
Bei der Eröffnung des diesjährigen Frühlingsfestes freute sich Vorstand Dieter Gräßle zusammen mit einigen Nachwuchs-Kolpingern über eine großzügige Spende: 500 Euro überreichten uns die Kraichgaumeister, um unser Bauprojekt auf dem Freizeitgelände zu unterstützen. Hierfür bedanken wir uns ganz herzlich!

Wer aktuell auf dem Feldweg Richtung Adelshofen unterwegs ist, erkennt: Der Bau des Multifunktionsgebäudes auf dem Freizeitgelände hat Fahrt aufgenommen!

Am Sonntag besuchte unsere Gruppe FamilienZeit das Kloster Maulbronn.
Als erstes schauten wir uns die beeindruckende Kirche der Klosteranlage an. Von den imposant verzierten Wänden und Säulen konnte man gar nicht genug bekommen. Die Kirchenanlage war so riesig, dass wir zunächst über eine Stunde brauchten, um sie uns ganz anzusehen.

Danach besuchten wir gemeinsam die
Kinderausstellung „Psst – Die junge Klosterwelt“.
Dort erwartete uns eine Stunde mittelalterliches Klosterleben zum Mitmachen. Zusammen schrieben wir unsere Namen auf mittelalterliche Weise, bauten mit Bauklötzen und einer Zange Kirchengewölbe, puzzelten bunte Fensterscheiben, verfolgten den Weg des Wassers durch die Klosteranlage und, und, und...
Abschließend gingen wir alle zusammen noch in ein Café und beschlossen gemeinsam den sehr schönenTag.
Zu einem besinnlichen Abend unter dem Titel „Aufstehen zum Leben – Ostern entgegen“ hatte die Kolpingsfamilie Eppingen eingeladen. Rund 20 Frauen nahmen an der Veranstaltung mit der Autorin und ehemaligen Pastoralreferentin Katharina Barth-Duran teil.
Mit Texten, Impulsen und Meditationen aus ihrem Buch „40 Tage mit meiner Königin – Aufstehen zum Leben“ führte Katharina Barth-Duran durch den Abend und regte dabei zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Glauben, mit persönlichen Herausforderungen und mit der Hoffnung auf Ostern an.

Im Mittelpunkt stand dabei eine Königinnenskulptur, die als Symbol für die Würde jedes Menschen verstanden wurde. Ausgehend davon wurde der Gedanke aufgegriffen, dass jedem Menschen durch die Zugehörigkeit zu Jesus Christus eine besondere Würde zukommt.
Wunderbar musikalisch begleitet wurde der Abend von Franziska Holaschke und Magdalena Zürner. Die Kombination aus Katharinas tiefsinnigen Texten und den berührenden Musikbeiträgen machte den Abend zu einem besonderen Erlebnis.
Der Abend bot Raum für persönliche Reflexion und gemeinsames Erleben. Im Anschluss nutzten die Teilnehmerinnen die Gelegenheit zum Austausch bei einem gemütlichen Ausklang.


Presse Echo und Fotos:
- Externe Links zu den Foto-Serien auf eppingen.org -vielen Dank!
- Die Samstagsfete
- Der Leiergassenumzug am Sonntag
- Die Rosenmontagsparty
- Hier gehts zum Artikel und Fotos zum Leiergassenumzug 2026 der Kraichgau Nachrichten von hügelhelden.de.

Fleißig sortiert wurde in der vergangenen Woche in unserem Kolpingheim:
Haufenweise Schuhe wurden von den Männern der Mittwochsgruppenstunde paarweise gebündelt und verpackt.

Insgesamt kamen 217 Paar Schuhe zusammen, die in 13 Kartons verpackt an die Kolping Recycling GmbH verschickt wurden. Nach Abschluss der deutschlandweiten Aktion werden die gesammelten Schuhe dort sortiert und vermarktet. Sommerschuhe gehen beispielsweise in wärmere, Winterschuhe in kältere Regionen der Erde. Der gesamte Erlös der Aktion kommt der Internationalen Adolph-Kolping-Stiftung zugute. Ziel der Stiftung ist zum Beispiel die Förderung von nationalen und internationalen Berufsbildungszentren, von Jugendaustausch und internationalen Begegnungen, Sozialprojekten und religiöser Bildung.
Die bundesweite Aktion „Mein Schuh tut gut“ nimmt Bezug auf den Verbandsgründer und „Gesellenvater“ Adolph Kolping, der als gelernter Schuhmacher selbst als Geselle umhergezogen war. Nachdem er als später sein Abitur nachgeholt und Theologie studiert hatte, gründete er den Gesellenverein, um die prekäre Lage der wandernden Handwerksgesellen durch Bildung, Unterkunft und Gemeinschaft zu verbessern.
Wie jedes Jahr im Advent gedachten wir auch in diesem Jahr unseres Verbandsgründers Adolph Kolping. Mit einem feierlichen Gottesdienst starteten wir am vergangenen Sonntag in den Kolpinggedenktag, der in diesem Jahr unter dem Motto „Frieden? Ist möglich! Er beginnt in Dir.“ stand.
Basierend auf dieser Losung zeigten Pfarrer Manfred Tschacher, Dieter Gräßle, Michaela Sandhöfner und Melanie Geier auf, dass es gerade in der oft stressigen Adventszeit umso wichtiger ist, inne zu halten, sich auf das Wesentliche zu fokussieren und so den Frieden aus dem Inneren zu bewahren und weiterzutragen. Unterstützt wurde die Botschaft durch ein kleines Anspiel von Ingrid Gräßle, Anna Mairhofer, Antonia Steudinger und Selina Grässle.
Dieter Gräßle nutzte die Gottesdienstfeier zudem, um am Ende einige Worte des Dankes an Präses Pfarrer Manfred Tschacher zu richten, der die Kirchgemeinde zum Jahresende verlassen wird. „Sie waren immer ein bereichernder und konstruktiver Teil unserer Vorstandschaft. Es war Ihnen ein Anliegen, ein gutes Miteinander zwischen Kirchengemeinde und Kolpingsfamilie zu fördern.“, so Gräßle, der dem Pfarrer im Namen der Kolpingsfamilie neben einer Spende auch ein persönliches Abschiedsgeschenk überreichte.
Nach der stimmungsvollen Eucharistiefeier, standen beim weltlichen Teil im Kolpingheim einige Neuaufnahmen auf dem Programm.
